Hashimoto Thyreoiditis

Hashimoto-Thyreoditis ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Schilddrüse chronisch entzündet ist. Sie gilt als eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem durch einen fehlgeleiteten Immunprozess die Schilddrüse angreift und das Gewebe zerstört.

Meist führt der Anfang dieser Erkrankung zu einer Schilddrüsenüberfunktion, da die Schilddrüse gegen die Zerstörung ankämpft. Schließlich kommt es jedoch, bedingt durch die Zerstörung des Schilddrüsengewebes zu einer Unterfunktion.

Die Symptome der Hashimoto und der Schilddrüsenüberfunktion sind:
– Nervosität
– Gewichtsverlust
– Heißhunger und Durst
– Schwitzen
– Schlafstörungen
– Herzklopfen und Herzrasen
– Rastlosigkeit
– …

Die Symptome der Hashimoto und der Schilddrüsenunterfunktion sind:

– Übergewicht
– Müdigkeit
– Depressionen
– Übelkeit
– Wachstumsstörungen
– Antriebslosigkeit
– Motivationslosigkeit
– Verdauungsstörungen
– Haarausfall
– Ständiges Räuspern oder Hüsteln
– Brüchige Nägel
– Veränderter Menstruationszyklus bei Frauen
– …

Doch welche Faktoren können diese Autoimmunerkrankung überhaupt auslösen?

Mittlerweile hat man erkannt, dass es einige Faktoren gibt, die das Risiko für die Auslösung der Autoimmunerkrankung erhöhen:

Dazu gehören z. B.:

– Stress:
Mit Stress ist hier der psychische Stress gemeint, dem sich die Menschen in ihrem beruflichen oder privaten Alltag aussetzen. Nicht selten zeigt eine Hashimoto, als Zeichen des Körpers, wie ausgebrannt sich der Körper fühlt.

– Leaky Gut Syndrom
Mit dem Begriff Leaky Gut Syndrom ist eine durchlässige Darmschleimhaut gemeint. Dabei gelangen Stoffe in den Blutkreislauf, die eigentlich nicht dorthin gehören. Dadurch gerät das Immunsystem in höchste Alarmbereitschaft und beginnt damit Antikörper zu produzieren, um diese Stoffe zu bekämpfen. Die Struktur dieser Stoffe bzw. unverdauten Proteine (wie z. B. aus glutenhaltigen Getreideprodukten oder Milchprodukten) ähnelt manchen körpereigenen Proteinstrukturen, sodass es passieren kann, dass das Immunsystem den Unterschied nicht erkennt. Somit können Autoimmunerkrankungen, wie die Hashimoto entstehen.

– Gluten
Wie bereits oben beschrieben, können Gluten bei einem Leaky Gut Syndrom das Risiko des Ausbruchs einer Autoimmunerkrankung erhöhen. Häufig zeigt sich eine Hashimoto auch in Verbindung mit Zöliakie. Eine glutenfreie Ernährung ist daher Bestandteil des Ernährungsplans.

– Milchprodukte
Milchprodukte werden seltener in Verbindung mit Hashimoto gebracht. Oft hat sich jedoch gezeigt, dass eine milchfreie Ernährung bei Hashimoto oft zu einer Verbesserung der Symptome führt.

– Infektionskrankheiten
Hashimoto-Thyreoiditis sowie auch andere Autoimmunerkrankungen können nach einem Infekt auftreten. Besonders oft wird Hashimoto bei den Patienten einer Epstein-Barr-Infektion diagnostiziert.

– Jodmangel und Jodüberdosis
Das Thema Jod bei Hashimoto gilt als umstritten. Man weiß zwar, dass ein Jodmangel eine Schilddrüsenunterfunktion begünstigen kann. Ein Jodüberschuss gilt jedoch auch nicht als erstrebenswert, da sie die Entwicklung einer Hashimoto deutlich erhöhen kann.

– Vitamin-D-Mangel
Vitamin D wird für die Jodverwertung benötigt. Ein Mangel an Vitamin D kann somit auch einen Jodmangel begünstigen, da das wenige vorhandene Jod nicht richtig genutzt werden kann.

– Hormonstörungen
Auch Hormonstörungen wie beispielsweise eine Östrogendominanz können die Auslösung einer Hashimoto-Thyreoiditis begünstigen.

– Giftbelastung wie z. B. Quecksilber
Auch eine Belastung mit Umweltgiften, wie beispielsweise Quecksilber kann das Risiko der Auslösung einer Hashimoto-Thyreoiditis begünstigen.

In der Schulmedizin gilt die Hashimoto als unheilbar, sodass sie nicht ursächlich behandelt wird. Wenn die Schilddrüse aufgrund der chronischen Entzündung nicht mehr in der Lage ist ausreichende Schilddrüsenhormone zu produzieren, so wird die daraus resultierende Unterfunktion mit einer einschleichenden Substitution therapiert. Dabei werden dem Patienten die L-Thyroxin Tabletten verabreicht.

In der Naturdheilkune werden jedoch ganzheitliche Maßnahmen ergriffen, um das überaktive Immunsystem zu beruhigen. Darüber hinaus ist auch eine Ernährungsumstellung sinnvoll, bei der beispielsweise auf Gluten verzichtet und bestimmte Lebensmittel integriert werden.
Das Ziel in der Naturheilkunde ist es, die Autoimmunerkrankung in den Griff zu bekommen oder ganz zu stoppen.

Hashimoto-Thyreoditis ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Schilddrüse chronisch entzündet ist. Sie gilt als eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem durch einen fehlgeleiteten Immunprozess die Schilddrüse angreift und das Gewebe zerstört.

Meist führt der Anfang dieser Erkrankung zu einer Schilddrüsenüberfunktion, da die Schilddrüse gegen die Zerstörung ankämpft. Schließlich kommt es jedoch, bedingt durch die Zerstörung des Schilddrüsengewebes zu einer Unterfunktion.

Die Symptome der Hashimoto und der Schilddrüsenüberfunktion sind:
– Nervosität
– Gewichtsverlust
– Heißhunger und Durst
– Schwitzen
– Schlafstörungen
– Herzklopfen und Herzrasen
– Rastlosigkeit
– …

Die Symptome der Hashimoto und der Schilddrüsenunterfunktion sind:

– Übergewicht
– Müdigkeit
– Depressionen
– Übelkeit
– Wachstumsstörungen
– Antriebslosigkeit
– Motivationslosigkeit
– Verdauungsstörungen
– Haarausfall
– Ständiges Räuspern oder Hüsteln
– Brüchige Nägel
– Veränderter Menstruationszyklus bei Frauen
– …

Doch welche Faktoren können diese Autoimmunerkrankung überhaupt auslösen?

Mittlerweile hat man erkannt, dass es einige Faktoren gibt, die das Risiko für die Auslösung der Autoimmunerkrankung erhöhen:

Dazu gehören z. B.:

– Stress:
Mit Stress ist hier der psychische Stress gemeint, dem sich die Menschen in ihrem beruflichen oder privaten Alltag aussetzen. Nicht selten zeigt eine Hashimoto, als Zeichen des Körpers, wie ausgebrannt sich der Körper fühlt.

– Leaky Gut Syndrom
Mit dem Begriff Leaky Gut Syndrom ist eine durchlässige Darmschleimhaut gemeint. Dabei gelangen Stoffe in den Blutkreislauf, die eigentlich nicht dorthin gehören. Dadurch gerät das Immunsystem in höchste Alarmbereitschaft und beginnt damit Antikörper zu produzieren, um diese Stoffe zu bekämpfen. Die Struktur dieser Stoffe bzw. unverdauten Proteine (wie z. B. aus glutenhaltigen Getreideprodukten oder Milchprodukten) ähnelt manchen körpereigenen Proteinstrukturen, sodass es passieren kann, dass das Immunsystem den Unterschied nicht erkennt. Somit können Autoimmunerkrankungen, wie die Hashimoto entstehen.

– Gluten
Wie bereits oben beschrieben, können Gluten bei einem Leaky Gut Syndrom das Risiko des Ausbruchs einer Autoimmunerkrankung erhöhen. Häufig zeigt sich eine Hashimoto auch in Verbindung mit Zöliakie. Eine glutenfreie Ernährung ist daher Bestandteil des Ernährungsplans.

– Milchprodukte
Milchprodukte werden seltener in Verbindung mit Hashimoto gebracht. Oft hat sich jedoch gezeigt, dass eine milchfreie Ernährung bei Hashimoto oft zu einer Verbesserung der Symptome führt.

– Infektionskrankheiten
Hashimoto-Thyreoiditis sowie auch andere Autoimmunerkrankungen können nach einem Infekt auftreten. Besonders oft wird Hashimoto bei den Patienten einer Epstein-Barr-Infektion diagnostiziert.

– Jodmangel und Jodüberdosis
Das Thema Jod bei Hashimoto gilt als umstritten. Man weiß zwar, dass ein Jodmangel eine Schilddrüsenunterfunktion begünstigen kann. Ein Jodüberschuss gilt jedoch auch nicht als erstrebenswert, da sie die Entwicklung einer Hashimoto deutlich erhöhen kann.

– Vitamin-D-Mangel
Vitamin D wird für die Jodverwertung benötigt. Ein Mangel an Vitamin D kann somit auch einen Jodmangel begünstigen, da das wenige vorhandene Jod nicht richtig genutzt werden kann.

– Hormonstörungen
Auch Hormonstörungen wie beispielsweise eine Östrogendominanz können die Auslösung einer Hashimoto-Thyreoiditis begünstigen.

– Giftbelastung wie z. B. Quecksilber
Auch eine Belastung mit Umweltgiften, wie beispielsweise Quecksilber kann das Risiko der Auslösung einer Hashimoto-Thyreoiditis begünstigen.

In der Schulmedizin gilt die Hashimoto als unheilbar, sodass sie nicht ursächlich behandelt wird. Wenn die Schilddrüse aufgrund der chronischen Entzündung nicht mehr in der Lage ist ausreichende Schilddrüsenhormone zu produzieren, so wird die daraus resultierende Unterfunktion mit einer einschleichenden Substitution therapiert. Dabei werden dem Patienten die L-Thyroxin Tabletten verabreicht.

In der Naturdheilkune werden jedoch ganzheitliche Maßnahmen ergriffen, um das überaktive Immunsystem zu beruhigen. Darüber hinaus ist auch eine Ernährungsumstellung sinnvoll, bei der beispielsweise auf Gluten verzichtet und bestimmte Lebensmittel integriert werden.
Das Ziel in der Naturheilkunde ist es, die Autoimmunerkrankung in den Griff zu bekommen oder ganz zu stoppen.